Erst wenn man stolpert, achtet man auf den Weg.
Erst wenn man stolpert,achtet man auf den Weg.       

WAS IST BLÜTENPOLLEN ?

Blütenpollen setzt Energien frei.


In Blütenpollen sind mehr als 50 Vitalstoffe enthalten. Dabei handelt es sich um Eiweißstoffe, Aminosäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, sehr hochwertige Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Enzyme, Hormone, antibakteriell wirkende Stoffe, Lecithin und ätherische Öle.

 

FOLGENDE VITAMINE WURDEN NACHGEWIESEN:

B 1 (Thianin oder Aneurin)

B 2 (Riboflavin oder Lactoflavin)

B 6 (Pyridoxin) Dies Vitamin fördert das Wachstum und bekämpft die Blutarmut

B 5 und PP (PP ist der bekannte Pellagraschutzstoff, ein Mikotinsäureamid) Sie wirken gegen Gleichgewichtsstörungen, sind von Bedeutung für die Haut, die Verdauung und die die Nerven.

B 3 (Panthotensäure) Er fördert das Wachstum, versorgt die Haut stärkt die Nerven, kräftigt die Atmung, reguliert die Verdauung, verbessert das Blut.

Vitamin C  (Ascorbinsäure) bekämpft Skorbut, Zahnfleischbluten, Blutergüsse.

Folsäure (B 2 - Komplex) ist wichtig für die Blutzellenbildung.

Pollen enthält aber auch Karotine und Provitamin A, aus dem der Körper das Vitamin A bildet.

Vitamin A (Retinol) ist ein Bestandteil des Sehpurpurs in der Netzhaut des Auges. Es spielt auch eine Rolle bei Bindehautveränderungen. Sein Fehlen führt zur Verhornung der Epithelien des Auges, zur Überfunktion der Tränendrüsen, im Extremfall gar zur Erblindung.

Im Pollen ist aber auch Vitamin H (Bicotin) enthalten. Es wurde von den russischen Gelehrten Deviatrin und Joirich nachgewiesen. Es begünstigt das Wachstum, wirkt Haut- und Lidentzündungen entgegen.

Vitamin E (Tocopherol) ist das Vitamin der Fortpflanzung und Fruchtbarkeit. Es wirkt auf Eiproduktion und Spermienbildung.

Folgende Wirkungen werden dem Pollen zugeschrieben:

Bei Prostataerkrankungen

Jeder 3. Mann über 50 hat Sorgen mit der Prostata, sei es eine Prostataentzündung (Prostitatis), eine Prostatavergrößerung oder Prostatakrebs. Empfohlen wird jedem Mann spätestens vom 45. Lebensjahr an eine jährliche Vorsorgeuntersuchung. Zur Vorbeugung und zur Unterstützung medizinischer Maßnahmen hat sich Pollen hervorragend bewährt. Herold schreibt dazu: Pollen vereinigt glücklich alles in sich, was der Arzt, vor oder nach einer Operation, auch vor allem bei Krebs, auch gibt: Antibiotika, weibliche Hormone und Mittel zur Hebung des Allgemeinzustandes.

Bei Darmbeschwerden

a) Er heilt die hartnäckigste Verstopfung.

b) Er bessert die rebellischste Diarrhö, Darmentzündungen und Kolibazillosen und andere ebenso unangenehme Infektionen, die durch eine in Unordnung gebrachte Entwicklung der Darmflora oder gefährliche Krankheitskeime im Darm verschuldet werden.

Der Pollen spielt im Darm dank seines Antibiotikums die Rolle des Regulators. Er zerstört oder unterdrückt die für den Menschen schädlichen Mikroben und hilft den guten, die Oberhand zu gewinnen.

Wirkt belebend auf die Psyche

Diese Wirkung kann nicht nur von einer Verbesserung des körperlichen Zustandes herführen. Der Konsument ist weniger nervös und reizbar; er wird liebenswürdiger, umgänglicher und verständnisvoller gegenüber seiner Umwelt.

Bei Nervenschwäche

Der Pollenkonsum ruft eine Art Euphorie hervor, ein Gefühl des Wohlseins, des Erfülltseins, der Befriedigung. Er verbessert die Dynamik, den Unternehmensgeist, den Optimismus, der so nützlich ist, wenn man im Leben etwas erreichen will.

Macht Appetit

Kranken, Rekonvaleszenten, Verzagten und Leidenden kann Pollen empfohlen werden. Pollen stimuliert die Magenfunktion. Abgemagerte Personen gewinnen ihr Normalgewicht zurück - im Gegensatz dazu nehmen Übergewichtler ab.

Verbessert den Allgemeinzustand

Pollen wirkt wie ein Stärkungsmittel. Bei Rekonvaleszenten erfolgt eine rapide Zunahme der Kraft.

Verbessert die Sehkraft

Die Wirkung des im Pollen enthaltenen Riboflavins auf das Sehen wird nicht bezweifelt und mehrere verblüffende Fälle von Verbesserung der Sehkraft registriert.

Verbessert den Haarwuchs

Unter den im Pollen enthaltenen Aminosäuren hat das Zystin -eine schwefelhaltige Aminosäure- Bedeutung für den Haarwuchs. Es wurde medizinisch festgestellt, dass das Verabreichen von Zystin die Haaranlage vermehrt und den Haarausfall stoppt.

Wirkt bei Cerebralen Beschwerden

Durch die Forschungsarbeiten des russischen Professors Diviatrein ist bekannt geworden, dass Pollen Rutin enthält, welches auf Blutergüsse wirkt, auf cerebrale -also solche im Gehirn- wie auch auf solche des Herzens und dass es das reticulare System stärkt, insbesondere die Haargefäße.

Fördert die Hirndurchblutung und verbessert das Denkvermögen

Dabei handelt es sich nicht um Doping. Die Wirkung des Pollens ist langsamer als die von Aufputschmitteln, in manchen Fällen weniger deutlich; aber es ist andauernd und echt.

Verbessert das Wachstum – Hilft schwächlichen Kindern

Er lässt bei blutarmen Kindern die Zahl der roten Blutkörperchen um 25 bis 30 Prozent und das Hämoglobin um etwa 15 Prozent ansteigen.

Hilft bei der Schönheitspflege

Empfohlen wird: 1 Teelöffel Pollen fein mahlen, mit einem frischen Eigelb vermischen. Diese Mischung leicht massierend auf Gesicht und Hals auftragen und mindestens eine halbe Stunde einwirken lassen.

Zur Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Bei Konzentrationsproblemen.

WIE NIMMT MAN BLÜTENPOLLEN?

Ein leicht gehäufter Teelöffel voll getrockneter Pollen ergibt etwa

4 Gramm. Zwei Teelöffel voll Pollen genügen, um eine Verbesserung des Allgemeinzustandes zu bewirken. Einmal im Jahr - bei akuten Anlässen - zweimal - sollte man eine Pollenkur machen. Die günstigsten Zeiten dafür sind Frühjahr und Herbst.

Dosierung:

1. Woche 15 g pro Tag, morgens nüchtern einnehmen.

2. und 3. Woche 30 g pro Tag, je zur Hälfte 1/4 Stunde vor dem

Frühstück und vor dem Abendessen einnehmen.

4. Woche wie 1. Woche.

Zusätzlich:

Jeden Morgen zum Frühstück 1/2 bis 1 Scheibe Brot mit Pollenhonig. Die übrige Zeit des Jahres genügen 8 g Pollen täglich und 1/2 Scheibe mit Pollenhonig.

 

 

 

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“Man kann den Menschen nichts beibringen.

Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst

zu entdecken.”(Galileo Galilei)

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